Vor nicht allzu langer Zeit haben wir euch ein Pärchen vorgestellt, das sich über Spocal kennen und lieben gelernt hat. Bei ihnen hat es einfach so gefunkt und sie sind sich Schritt für Schritt näher gekommen. (Spocal goes Amor)
Heute möchten wir euch eine Person präsentieren, die es extra darauf angelegt hat, den Richtigen zu finden. Sie hat Spocal als Experimentier-Plattform benutzt und einfach mal ausprobiert, was passiert, wenn sie einen Aufruf startet: “Welcher „Er“ möchte mich zum Mittagessen einladen?” Was tatsächlich geschehen ist, berichtet sie in einer kleinen Zusammenfassung exklusiv und nur für euch.

“Ein Aufruf an die Männerwelt – Frau zeigt Initiative. Da scheint die Community-PlattformSpocal hinsichtlich einer solchen Suche geradezu ideal zu sein. Es ist wohl vor allem die Anonymität, die entgegen meinen Erwartungen, so viele männliche Spocal-User dazu veranlasst, auf meinen Post zu reagieren und mir eine PM zu schreiben. Trotzdem – eine Prise Skepsis seitens der Männerwelt ist schon zu spüren, ansonsten wäre wohl die Frage „wie siehst du aus?“ ausgeblieben. Was vorerst als eine Art unterhaltsames Kennenlern-Spiel beginnt, entpuppt sich als echte Herausforderung. Um das sogenannte “Selektionsverfahren” zu beschleunigen, genügen dann doch nur einige Schlüsselfragen, wie beispielweise das Alter, die Grösse, Hobbys oder gar die Studienrichtung.
Hat der noch teils anonyme Kandidat diese ersten Hürden schmerzfrei überstanden, befindet er sich sozusagen noch im Rennen. Nun steht einem Treffen in der realen Welt nicht mehr viel im Weg. Noch ein Austausch von angeblich aktuellen Selbstportraits und das Blind-Date kann beginnen. Ein Blick in die Agenda ruft vorerst ein Schmunzeln hervor: 7 Dates verteilt auf eine Woche. Wer hätte das gedacht?
Sekunden vor dem ersten Treffen kommen noch letzte Zweifel auf: Wird er auch wirklich erscheinen? Wie sieht er wohl aus? Doch zum Grübeln bleibt keine Zeit mehr. Augenkontakt und schwups! steht ER vor dir… Was bereits in der Forschung als erwiesen gilt, stellt sich zumindest auch bei mir heraus: Es sind die ersten paar Sekunden, die bereits den Ausgang eines Dates vorhersehbar machen. Bauchgefühl hin oder her, ein Rückzieher kommt selbstverständlich nicht mehr in Frage!
Die Dates waren sehr abwechslungsreich gestaltet: Vom Picknick über den Dächern von Zürich, einem eher faden Sandwich auf der Polyterrasse, einem morgendlichen Café Mocha im Starbucks, einem Spaziergang im Marschschritt entlang dem Züri-See, einem Feierabend-Drink im Niederdörfli, Glacé-Essen am See, bis hin zu einem gemütlichen Plaudern mit dem Spocal-CEO. Nach durchschnittlich 90 Minuten neigt sich auch mal das letzte Date der Woche dem Ende zu – amüsant waren die Dates allemal!
Nun das Fazit? Zugegeben: nach einer solchen Woche fasst Frau sich dann doch mal an die Stirn und denkt: Mann! War das anstrengend! Aber dennoch: Es war eine spannende und einmalige Woche, in der ich neue Kontakte knüpfen und viele Erfahrungen sammeln konnte. Und das Erfreulichste am Ganzen: Einige Bekanntschaften werden weitergepflegt.
… wer weiss?”
Vielen herzlichen Dank an die experimentierfreudige “Strawberry”!!
Habt ihr auch schon einmal so etwas ausprobiert? Schreibt uns eine E-Mail mit eurer Geschichte und teilt sie mit allen Spocalerinnen und Spocalern!!